04.2018-PID-News:  

Sehr geehrte Mitglieder,

Die nationalen Wahlen des Jahres 2018 sind entscheidend für viele Aspekte unseres Lebens in der Zukunft.
Wollen wir die Politik der letzten 50 Jahre weiter unterstützen, und die Konsequenzen sowohl selbst erleiden, als auch den Generationen nach uns antun?
Wollen wir weiterhin Menschen an der Macht, die sich nicht mit den Problemen der einfachen Leute identifizieren können, und sich selbst die Taschen vollstopfen?
Wollen wir überhaupt, dass eine kleine Zahl Menschen Macht über uns, unser Leben und unsere Zukunft haben?
Wäre es nicht demokratischer selbst an den Entscheidungen teilhaben zu dürfen?

Die PID ist der Meinung, dass die Bürger ein Recht auf direkte Demokratie haben, und dies schnellst möglich umgesetzt werden muss. Auch sollte den Bürgern die Zeit, dieses Recht auszuüben, gegeben werden. Sich politisch zu engagieren ist zeitaufwendig. Man muss sich mit den einzelnen Themen auseinandersetzen, sich mit dem PRO und KONTRA beschäftigen, und sich entscheiden. Wer dies nicht tun möchte, soll es nicht müssen, jedoch dürfen.

Die Wahlkampagnen der verschiedenen Parteien werden immer intensiver.
Hier fließt viel Geld, zumindest bei denen die es haben.
Wo kommt das Geld her?

  1. Mitgliedsbeiträge
  2. Spenden
  3. Staatliche Subventionen (erhält jede Partei die bei den vorherigen Wahlen in jedem Bezirk wenigsten 2% aller Stimmen bekommen hat)
  4. Profite aus wirtschaftlichen Tätigkeiten der Partei.

Es soll gewusst sein, dass die staatlichen Subventionen aus Steuergeldern geschöpft werden.

Für eine systemkritische jüngere Partei ist es da schwierig mit den älteren etablierteren Parteien mitzuhalten.
Es ist sogar unmöglich, allen Bürgern die Partei vorzustellen, und/oder sie über ihre Philosophie und ihre Ziele, mit der landesweiten Verteilung eines simplen Flyers, zu informieren.
Dies kostet bei einer einmaligen Verteilung über 40.000€.
Wie sollen die Bürger sich für eine Partei begeistern können, die sie nicht kennen, auch wenn diese Partei das bessere Walprogramm hat? Es bleibt, wie so oft, wieder einmal am Geld hängen.

Gut, viele Bürger interessieren sich auch nicht für Politik, und schmeißen alles Politische, was sie in ihrem Briefkasten finden, sofort in den Papierkorb. Verständlich, wenn man sich vor Augen hält, wie wenig Einfluss die Bürger auf das politische Geschehen in Luxemburg haben. Ja, man darf seine Vertreter für 5 Jahre wählen, aber das war’s dann schon. Demokratie geht anders.
Die PID ist eine dieser neueren Parteien, so viel steht fest.
Einen konventionellen Wahlkampf zu führen, würde unser Budget hundertfach sprengen.

Wie sieht es mit der Presse aus?
Von dieser Seite ist leider auch keine Hilfe zu erwarten, was das nicht veröffentlichen zahlreicher Bekanntmachungen, die wir der Presse haben zukommen lassen, beweisen.
Es ist von dieser Seite nicht erwünscht, dass die PID, oder ihre Ideen und Ziele bekannt werden. Warum wohl? Haben die was gegen Gerechtigkeit, wahre Demokratie, schärfere Tierschutzgesetze, schärfere Naturschutzgesetze, mehr Schutz für die Bürger gegen die Ausbeutung von Seiten der Wirtschaft, mehr Schutz für Kinder, natürliche Arzneimittel, weniger Arbeitsstunden bei gleichem Gehalt, Erhaltung des Bargeldes, das Entgegenwirken der ständig steigenden Preise der Immobilien?

Was bleibt den kleineren und/oder neueren Parteien dann noch übrig, um Fuß fassen zu können?

  • Mundpropaganda
  • Facebook
  • Twitter
  • Youtube
  • VK (nicht sehr bekannt in Luxemburg)
  • eMail

Die Digitalen Medien also. Soziale (oder mittlerweile asoziale) Netzwerke.
Doch auch hier erreicht man nur eine geringe Zahl an Menschen, denn

a) Nicht jeder ist auf einer dieser Plattformen unterwegs
b) Nicht jeder, der auf einer dieser Plattformen unterwegs ist, kann auch erreicht werden, denn die Betreiber entscheiden wem was angezeigt wird

Ideen können noch so gut sein, werden jedoch von den Urhebern nie umgesetzt werden können, da es diesen am Geld fehlt.

Eine Idee, um diesem Missstand entgegen zu wirken, wäre, eine politische Zeitung, finanziert und herausgegeben vom Staat, in der es allen politischen Parteien, in beschränktem Maße, erlaubt wäre, ihre Botschaften an die Bürger zu bringen. Alle weiteren auf Papier gedruckten, oder in jeglicher anderen Form an die einzelnen Haushalte gesendeten Publikationen, während eines Jahres, in dem Wahlen stattfinden, sollten den Parteien verboten sein, ausgenommen die Bekanntmachungen die die Parteien direkt an ihre Mitglieder senden. Somit wären die staatlichen Subventionen überflüssig, sowie die geldverschwenderischen Wahlkampfpraktiken der Parteien größtenteils unterbunden.

Ëmmer eng Iddi méi wäit!

Christian Isekin
President



« zurück zur Übersicht



Weitere Artikel

2


2



Winds of Change

Neue Wege ...


Winds of Change

... in vielen Bereichen der Politik und Wirtschaft

mehr »

ALMP / UFCM / Soli-Ecke

ALMP

ALMP

Gesellschaft für präventive Medizin
Die ALMP ist das Kürzel für Association luxembourgeoise des méthodes préventives.

mehr zu ALMP »


zur Website der ALMP


UFCM

UFCM

Gesellschaft für die Cannabis-Behandlung in der Medizin
Am 14. Juni 2010 gründete Dr. Jean Colombera die Gesellschaft UFCM.

mehr zu UFCM »


zur Website der UFCM


Solidaritätsecke

Als Partei ist es auch wichtig sich in der Praxis für minderbemittelte Leute einzusetzen und nicht nur mit leeren Versprechen auf Stimmenfang zu gehen.

Solidaritätsecke »

APPAAL

Association des parents de personnes atteintes d′autisme de Luxembourg

Association des Parents de Personnes Atteintes d′Autisme de Luxembourg a.s.b.l.

mehr »

AEGIS

AEGIS LUXEMBURG Aktives eigenes gesundes Immun-System

AEGIS Luxemburg, die einzige Vereinigung, die kritisch über Impfungen berichtet.

mehr »

Quicklinks