News, 17. Dezember 2016

Der Prozess Luxleaks Nummer 2 fängt an 6 Monate nach dem ersten Gerichtsurteil. Man rechnet diesmal mit einer milderen Strafe gegen die Whistleblowers Antoine Deltour und Raphael Halet (12. Dezember 2016). Bemerkenswert ist, dass der ehemalige Verantwortliche für die Steuerverwaltung Marius Kohl wiederum krank ist und nicht vor dem Richter aussagen kann. Alle Achtung Herr Kohl! Mit ihrem Scheinkrankenschein lassen Sie die 2 Whistleblowers ins Messer laufen.

The Best Bank oft he Year 2016 ist die niederländische Bank ING (13. Dezember 2016). Komisch… 3.000 Mitarbeiter in Belgien und 7.000 Mitarbeiter weltweit stehen wegen einer Restrukturierung mit einem Fuß vor der Tür. Jeder sieht bekanntlich mit seiner eigenen Brille.

Luxemburg ist als Nummer 7 inmitten der 10 schlimmsten Steuerparadiese, was die Steuerrulings angeht, so OXFAM, eine unabhängige Konföderation (14. Dezember 2016). Aber es ändert nichts. Lieber ein bisschen Steuereinahmen und mehr Firmen, anstatt viele Steuereinnahmen und weniger Firmen…das ist die Devise der Regierung. Das gemeine Fußvolk kann ja mehr draufzahlen.

Die Steuererleichterung sin endlich da! Das kostet nach Aussagen der Regierung 395 Millionen Euros…die luxemburgische Zentralbank redet von 666 Millionen (15. Dezember 2016). Es ist verrückt was hier abläuft. Wer hat nun die richtigen Zahlen?

Während eines weiteren Jahres darf nicht auf die Füchse geschossen werden (15.Dezember 2016). Dies ist zu vertreten!

Was die Studienbeihilfen für die Hochschulen angeht, so ist der Staat wieder vom europäischen Gerichtshof zurückgepfiffen worden. Kinder der Grenzgänger dürfen nicht von den Studienbeihilfen ausgegrenzt werden (15. Dezember 2016). Ungleichheiten führen bekanntlich zu Proteste und Proteste führen zu Gerichtsverfahren und Gerichtsverfahren führen zu komische Urteile.

In Zukunft, laut der Kommission in Brüssel, soll der Staat das Arbeitslosengeld des Grenzgängers bezahlen und nicht mehr das Heimatland. Das soll 60 Millionen mehr kosten (15. Dezember 2016). Es wird für den Staat immer enger.

Die luxemburgische Universität ist aktuell auf Rang 178 klassiert. In 10 Jahren soll sie unter die „Top ten“ kommen (16. Dezember 2016). Und von was träumen wir nachts ? Anscheinend ist die Uni laut Studenten nicht so brillant wie sie dargestellt wird.

Man braucht weniger als 2.000 Euros um gut hier in Luxemburg zu leben…laut STATEC (16. Dezember 2016). Hoffentlich ist die Wohnung schon ohne Schulden abbezahlt…ansonsten wird es aber eng. Hier geht einfach die Realität verloren…Was heißt hier gut leben?

Zum Schluss: Die EU hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere 6 Monaten verlängert (16. Dezember 2016). Und Russland??? Russland und die States of America verstehen sich immer besser. Oh, was haben wir hier für Häuptlinge!!!



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