Kammerpräsident Mars Di Bartolomeo:`De Kandidat Donald Trump kenne mer mëttlerweil: e skrupellosen Demagog, Ligener, Hetzer, Haasspriedeger, Etiketteschwindler, Vereinfacher,Lautspriecher, Nationalist ouni Respekt viru Fraen, a respektlos vis à vis vun den Institutionen, onkontrolléierbar vun der eegener Partei a nach vill Schlëmmes méi. Séng Strategie ass opgaang, an hie konnt all di onzefridden Amerikaner u sech bannen. Elo gëtt hie Präsident. Wéi hien als Präsident gëtt a wivill Kräid hie schléckt wësse mer net. Do kann een nëmmen hoffen, datt hie sëch mat vernënftege Leit entouréiert. Ech ka nëmme soen , datt "Politik" wi den Häer Trump se geprägt huet mir zuwidder ass (10. November 2016). Wir werden mal sehen Herr Di Bartolomeo, was Sie tun werden wenn Trump nach Luxemburg kommt. Sie werden gar nichts sagen. Bewahren Sie mal als erster Bürger des Landes die Neutralität und dann messen Sie bitte Ihre Worte und bezähmen Sie Ihre Emotionen!

Bei einer Diskussionsveranstaltung mit jungen Leuten in Luxemburg sagte Juncker: „Ich denke, wir werden zwei verlorene Jahre haben, bis Herr Trump durch die Welt gereist ist, die er nicht kennt.“ (11. November 2016) Herr Juncker…ein bisschen zu viel Arroganz oder…? Es könnte sein, dass Trump effektiv das kleine Luxemburg nicht kennt. Aber bei der nächsten Umarmung werden Sie dem Präsidenten sicherlich das beibringen.

Die Sparkasse ist wiederum im Kreuzfeuer der Kritik. Nachdem sie vom deutschen Fiskus zum Bezahlen von 14 Millionen Euro aufgefordert wurde, weil sie deutsche Sparer zur Steuerflucht verholfen hat, ist es auch jetzt offiziell, dass das belgische Steueramt die Daten von 49.000 Bankkonten belgischer Sparer übermittelt bekommen hat (14. November 2016). Dies ist schlimmer als Panama Papers oder SwissLeaks. Die „Spuerkees“ verliert an Glaubwürdigkeit und rudert unruhigen Zeiten entgegen. Andere Enthüllungen stehen vor der Tür.

Eine Studie des amerikanischen Ökonomen Jeremy Rifkin zeigt der luxemburgischen Regierung wie es zur 3. Revolution kommen wird. Deshalb soll Luxemburg sich vorbereiten. Kostenpunkt der Studie: 425.000 Euros (15. November 2016). Also eine Studie, die vom Staat finanziert wird um zu schauen wie die Zukunft aussieht und dabei von einem amerikanischen Ökonomen realisiert wird, lässt weit blicken und zeigt wie naiv unsere Regierung ist. Die Amerikaner haben diese Studien bereits hinter sich und lachen über diese luxemburgische Initiative, die außer Spesen uns nicht weiterbringt. Aber unser Sternenminister Etienne Schneider behauptet: „Gouverner c’est prévoir“, so wie es die Propheten tun .Unsere Vorhersehung sieht folgendes vor: Etienne Schneider wird nicht mehr ein weiteres Mal Minister.

Und was ist mit RTL los? Der luxemburgische Sender ist auch in einem Skandal verwickelt. Zusammen mit dem STAR-Rechtsanwalt Urbany soll RTL eine „Klatz“ gedreht haben…sie haben den MUDAM- Direktoren Enrico Lunghi mit einer tendenziösen Berichterstattung zur Demission gezwungen (16. November 2016). Im Ländchen kracht es aus allen Ecken.

Und wieder ein Skandal: Der Chef von Ernst and Young, Alain Kinsch, der in der demokratischen Partei tätig ist und auch im Staatsrat vertreten ist, soll das Gesetz zur Steuerreform begutachtet haben. Das veröffentlichte "Avis" der Hohen Körperschaft trägt in den meisten Punkten eine sehr politische ausdrücklich liberale Handschrift. So wird etwa die Senkung der Körperschaftssteuer als unzureichend bezeichnet und auch die Anhebung des Spitzensteuersatzes für natürliche Personen als Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes kritisiert. Wie es aus gut unterrichteten Oppositionskreisen heißt, soll nämlich Alain Kinsch der Autor des Gutachtens sein (17. November 2016). Also das ist der Hammer! Bekannt ist mittlerweile, dass Ernst and Young die Gesetze für die luxemburgische Regierung schreibt… und jetzt begutachtet der Chef von Ernst and Young und DP-Mann Alain Kinsch seine eigene Gesetze im Staatsrat. Korrupter geht es nicht!!

Und jetzt … das Sahnehäubchen… das Tüpfelchen auf dem I. Der Staatsrat glaubt, dass das Gesetz zur Steuerreform sein Ziel…nämlich die Steuergerechtigkeit …nicht erreicht hat (18. November 2016). Wahnsinn!! Alain Kinsch, Mitglied des Staatsrates, fördert die Steuerungerechtigkeit und der Staatsrat meint es gebe keine Steuergerechtigkeit. Fazit: Die linke Hand arbeitet unabhängig von der rechten Hand. Was werden wir Dümmlinge bei „d’Lisette gefouert“!!! Denn schließlich bezahlen nur die Ehrlichen Arbeiter die Zeche.

Grüße aus der PID Zentrale



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