News, 27. November 2016

Die Arbeiter und Agenten der CFL sind unzufrieden. Der Konsum an Alkohol und Drogen steigt beim Personal… weil die Arbeitsbedingungen nicht mehr stimmen. Zu wenig Personal ist vorhanden und die ganze Belegschaft leidet unter chronischem Stress, so ist die Analyse der Präsidentin der Eisenbahnergesellschaft Mylène- Wagner Bianchy (21. November 2016). Gerade durch diese schlechte Arbeitsbedingungen wird das Personal demotiviert und nimmt Drogen zu sich um weiter funktionieren zu können. Hier herrscht Alarmstufe Rot. Die Reisende befinden sich somit in ständiger Gefahr. Was sagt denn unser Verkehrsminister François Bausch, der früher mal auch bei der CFL gearbeitet hat? Hier ist Funkstille angesagt. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.

Wieder ein Mediator und diesmal für die Konsumenten. Dieser soll die Streitigkeiten zwischen dem Konsument und dem Verkäufer schlichten. Claude Fellens heißt der Mediator (22. November 2016). Also wieder ein Schlichter oder auch Ombudsmann genannt. Diese wachsen in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden. Mike Schwebag wurde letztes Jahr Schlichter im Gesundheitswesen ernannt. Man fragt sich ob der neue Ombudsmann nötig ist. Wir haben schließlich eine ULC ( Union des Consommateurs Luxembourgeois) , die verschiedene Differenzen regelt. Für uns ist dies eine Initiative um die Leute zu beruhigen. Es soll der Anschein erweckt werden, dass etwas getan wird. VOLK…WIR SIND FÜR DICH DA! Aber was konkret bei einer Schlichtung rauskommt…das steht in den Sternen…meistens gar nichts.

Was sind das denn für Lügen, die wir aufgetischt bekommen Die Regierung posaunt, das viele neue Stellen beim Staat geschaffen werden. Schaut man aber in den verschiedenen Ministerien nach, dann sieht man, dass die vakanten Stellen, die durch Pensionsabgänge bedingt sind, nicht mehr besetzt werden… und das wurde so von der Regierung befohlen!!!!! (22. November 2016). Also diese Regierung ist so hinterhältig, dass sie ihre Lügen nicht mal mehr verbirgt.

Die Franzosen wollen, dass der luxemburgische Staat ihnen Moneten überweist. Schließlich bezahlen die französischen Grenzgänger Steuern an Luxemburg, aber die Dörfer in der Grenzregion müssen ihre Infrastrukturen wie Schulen und Transport selber finanzieren. Hiervon profitieren aber die Grenzgänger ohne etwas an den französischen Staat abzugeben (22. November 2016). Man kann über alles diskutieren, aber vergessen wir nicht, dass ohne Luxemburg die Grenzgänger keine Arbeit hätten und die Infrastrukturen müssten sowieso getätigt werden.

Der CEO des LIST (Luxembourg Institute of Science and Technologie) Gabriel Crean wurde stante pede entlassen (22. November 2016) Komisch! Vielleicht hatte er nicht die richtige Parteikarte.

Die öffentlichen Finanzen werden in nächster Zukunft schlechter, so behauptet der Conseil National des Finances Publiques (22. November 2016). Das heißt Otto Normalverbraucher muss sich wieder warm anziehen.

Die Arbeitslosigkeit soll der ADEM nach um 4.1% gefallen sein. 711 Personen weniger als im selben Monat letztes Jahr (23. November 2016). Die guten Leistungen werden jetzt hervorgehoben. Schließlich rücken die Wahlen immer näher. Die 16.819 restlichen Arbeitslosen interessiert das kümmerlich wenig.

Nein zum „Luxemburgischen“ als erste offizielle Sprache. Die Petition 725 hat ihr Quorum von 4.500 Unterschriften erreicht (24. November 2016). Und jetzt lasst uns die Schlammschlacht beginnen! Ja gegen nein. Divide et Impera!

Diesel und Benzin werden in Zukunft teurer. Die Luxemburger Regierung will sich von diesen fossilen Energien verabschieden und auf die elektrische Alternative umsatteln. Um dies zu erreichen müssen die Taxen (Akzisen) steigen. Umso teurer Benzin und Diesel, desto weniger wird anscheinend gefahren (26. November 2016).
Verkehrsminister Bausch wollte vor 20 Jahren das Liter Benzin 100 Franken kosten lassen (2,5 Euro). Jetzt kann er sein Ziel anpeilen…wenn nicht die Wahlen so nahe wären! Jetzt hat er mal einen Fragebogen ausstellen lassen und zwar im Süden des Landes mit dem Titel: Wie kommt ihr auf die Arbeit? Das ist schon ein Anfang.

Erdogan ist auch hellwach. Wenn die Europäische Union weiterhin gegen die Türkei wettert und die Beitrittsmaßnahmen verhindert werden…dann macht er die Tür auf und die Flüchtlinge werden Europa überschwemmen (26. November 2016). Dann Prosit! Die heilige Angela wird das schon hinkriegen.



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