20. März 2016   

Die aktuelle Agrarpolitik hat klar ihre Grenzen gezeigt. Eine menschenverachtende Konkurrenz, ausgelaugte mineralarme Böden, minderwertige Produktqualität und nur auf Subventionen ausgerichtet ohne die, der Landwirt nicht mehr überleben kann. Massentierhaltung, die sich nur auf Konsum basiert. Konsumente, die auf Fleischgerichte mittels billiger Werbung vorbereitet werden.

„Fleisch essen ist gesund“ heißt die Maxime. Das Resultat lässt sich zeigen: Eine große Menge an Zivilisationskrankheiten weisen darauf hin, dass der Körper trotz „ gutem Essen“ unterernährt ist und an Mineralmangel leidet, auch wenn und gerade weil eine Übermenge an Proteinen konsumiert wird.

Die Reihenfolge: Zuerst die Ökonomie und die Arbeitsplätze und dann erst die Gesundheit und das Wohlbefinden zeigt die krankhafte Vision eines immer mehr sich degradierenden Prozesses.

Und hier gilt es den Schalter umzulegen. Zurück zum lokalen Kern, zur Urzelle, zur Natur und ihrer regenerierenden Kraft!

Die intensive Agrikultur wird durch eine ganzheitliche INTEGRALE Arbeitsweise im Respekt der Naturgesetze ersetzt.

Die Kenntnisse und die Kompetenzen über Naturzyklen, über Symbiose zwischen Natur und Tieren und die Einsicht des Menschen die Naturkräfte nachzuahmen, werden zu einem REVIVAL längst verschollener Möglichkeiten führen.

Es gilt die Ketten der aggressiven Methoden der Landwirtschaft (Pestiziden, Monokulturen, Auslaugung der Böden und Gewinnsucht) zu sprengen und ein neues Morgenrot in der Landwirtschaft zu unterstützen mit dem Gedanken einer freien, gerechten und menschlichen Gesellschaft, die dem Gedanken des Pazifismus und des sozialen Zusammenlebens geweiht ist. Hier wird es keinen Mangel an Arbeitsplätzen mehr geben.

Diese INTEGRALE Sichtweise ist das Leitmotiv der PID.

Zurück zum lokalen Arbeitsprozess, zur biologischen Landwirtschaft mit Gründung und Förderung von lokalen Kooperativen im Gemüse-und Obstanbau im Respekt der Dynamik und der bekannten Autoregulationsmechanismen der Natur!

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