12. Dezember 2015   

Eine einzige Verhaltensänderung wie Vegan oder vegetarisches Essen verändert die Welt im positiven Sinne und zwar nachhaltig. Der Zustand der Umwelt wird qualitativ besser. Es entstehen schöne Erholungslandschaften statt Futterackerbau bis an den Horizont und vergüllte Wiesen verschwinden. Den Tieren-Holocaust gibt es dann nicht mehr. Unfassbar, dass ein solches Massenverbrechen an den Tieren überhaupt möglich ist. Immerhin soll der Homo Sapiens sich um den blauen Planeten mit Sorge und Wohlwollen kümmern, aber was für eine unmenschliche Haltung legen wir hier an den Tag!

Die Biodiversität ist bedroht und die Landschaft verarmt immer mehr wegen der Intensivlandwirtschaft mit immer größeren und schwereren Maschinen und noch riesigeren Monokulturäckern. Und das alles für den Anbau von Futter für Schweine, Hühner, Mastrinder und Kühe. Aber es genügt nicht und so wird ein Großteil des Tierfutters aus Ländern importiert, in welchen, durch Abholzen, Regenwälder weichen müssen.. Es ist bekannt, dass für die pflanzliche Ernährung des Menschen nur ein Bruchteil der heute genutzten Flächen für den Futteranbau der Tiere genügen würde, um die Menschen mit guten Nahrungsmitteln zu versorgen.

In einer veganen oder vegetarischen Zukunft werden große Flächen frei werden, die als Parklandschaften, Naturschutzgebiete und Gemeingut für Sport und Freizeitbeschäftigung benutzt werden können.

Nicht zuletzt dient dies auch dem Frieden der menschlichen Entwicklung, falls nicht täglich massenhaft Tiere ermordet werden und dies nur wegen eines Gaumenkitzels. Fleisch ist ein bloßes Genussmittel und nicht für eine gesunde Ernährung nötig.

Eine Unmenge an Insektiziden, Fungiziden, Herbiziden, Kunstdünger und Gülle vergiftet Gewässer und Ackerböden.

Für eine pflanzliche Ernährung der Menschen braucht es nur einen kleinen Teil der heutigen Ackerfläche und diese kleine Fläche wäre geeignet für den Anbau von Gemüse und Früchten und dies für den menschlichen Konsum, ohne Vergiftungen in Kauf zu nehmen. In einer künftigen veganen oder vegetarischen Welt gibt es keine Regenwaldabholzung mehr um Tierfutter zu produzieren.

Einige Aussagen bekannter Leute belegen die Theorie, dass vegan oder vegetarisch wünschenswert ist:

Ich glaube, dass spiritueller Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unseres körperlichen Verlangen zu töten.“
(Mahatma Ghandi).


"Wenn Schlachthöfe Fenster hätten, wäre jeder Mensch Vegetarier."
(Sinéad O’Connor).


"Wenn irgendjemand versucht den Planeten zu retten, ist alles was er oder sie tun muss, aufzuhören, Fleisch zu essen." ( Sinéad O’Connor).

"So lange es Schlachthäuser gibt, solange wird es Schlachtfelder geben
(Léo Tolstoi)


"Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung."
( Albert Einstein).


"Wenn du aufhören willst Schaffleisch, Fisch und andere Tiere zu essen, sieh nur einmal mit deinen eigenen Augen, mit welch beklagenswertem Todeskampf die Tiere sterben. Nun erfüllen Mitleid und Sympathie dein Herz. Du beschließt, das Fleischessen aufzugeben. Wenn dir der Versuch misslingt, verändere deine Umgebung und gehe in eine vegetarische Unterkunft, wo du kein Schaffleisch und keinen Fisch bekommen kannst, und halte dich in dieser Gesellschaft auf, wo man nur vegetarisch isst. Denke immer an das Übel des Fleischkonsums und an den Nutzen einer vegetarischen Ernährung. Wenn dich das auch nicht stark genug macht, um die Gewohnheit aufzugeben, gehe in das Schlachthaus oder in die Metzgerei und sieh dir die ekelhaften verfaulten Muskeln an, die Gedärme, Nieren und die anderen abscheulichen, übelriechenden Tierteile. Das lässt in dir Vairagya, heftigen Abscheu und Hass auf das Fleischessen entstehen."
(Swami Sivananda).


Die Pflege der Landschaft wird in einer veganen und vegetarischen Zukunft eine sinnvolle Aufgabe der Bauern, neben dem Gemüse-, Obst-, und Getreide-Anbau für eine menschliche Ernährung. Dies ist alles möglich mit sogar einem Bruchteil der heutigen Landwirtschaftssubventionen für die Nutztierausbeutung.

In einer Urlandschaft wäre nicht einfach alles Wald. Es gäbe große Lichtungen in überalterten Baumbeständen und baumfreie Gebiete wie Sümpfe und Flussufer. Durch Bachstauungen können wieder Riedlandschaften mit Tümpeln, Teichen und Mooren entstehen als Ersatz für viele trockengelegte, der Nutztierhaltung geopferten Naturlandschaften Auch kann den Flüssen und Bächen wieder mehr Freiheit zum Mäandern gegeben werden.

Der Respekt zu den Tieren ist hiermit auch gewährleistet. Man sieht ja allzu oft wie die Tiere leiden, sich schwer tun mit einer großen Menge Milch hin und her zu laufen und offensichtlich schmerzhafte Gelenke haben. Wir wünschen uns glückliche Kühe, die ihre Kälbchen behalten und saugen dürfen, statt dass sie der Mutter entrissen werden und so als Objekte der Ökonomie höhere Einsätze ermöglichen.

Hühnerfabriken, Schweinefabriken und Tierfabriken im großen Ganzen gehören in der INTEGRALEN Sichtweise der Vergangenheit an und müssen verschwinden.

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