27. Februar 2014



Stellen Sie sich den folgenden Tatbestand vor: Eine junge Lehrkraft mit Master-Abschluss in Pädagogie fängt voller Motivation ihre Lehrtätigkeit an einer Primärschule unseres Landes an.

Diese Person ist in der Tat, aufgrund ihrer so empfunden Berufung, daran interessiert Mehrwerte zu produzieren und diese den von ihr betreuten Schüler/Innen zugute kommen zu lassen, sowie ebenfalls und darüber hinaus dem gesamten Schulbetrieb.

Sie macht denn auch entsprechende Vorschläge, nimmt Initiativen um auf die Schüler/Innen zuzugehen, um Eltern verstärkt einzubinden, auch um so jedem die Möglichkeit zu geben seine individuelle Lebenschance optimal auswerten und valorisieren zu können und schlussendlich gute schulische Resultate bei allen Schüler/Innen zu produzieren.

Im Rahmen dieser Schularbeit und Lehrtätigkeit bezieht diese neue, junge, motivierte Lehrkraft natürlicherweise auch ihre Lehrerkollegen/Innen in ihre Arbeit mit ein, informiert sie über ihre Analyse von Situationen, über Funktionsweisen, macht Überlegungen über mögliche Optimisierungen, über die Herausforderungen die ihrer Einschätzung nach angegangen werden müssen, sowohl durch einzelne Schüler/Innen als auch von der Schule als solcher, um eben am Ende bessere Resultate zu generieren.

Zu diesem Zeitpunkt wird der Lehrkraft immer mehr die Realität des Systems bewusst. Und sie erkennt, dass vieles im Argen liegt: De- Motivation und Unlust, Bürokratismus, Rivalitäten, vorgefertigte Meinungen die gleichzusetzen wären mit Vorurteilen, bis hin zum Defätismus großer Teile einer Belegschaft.

Nun müsste dies nicht das letzte Wort in einer solchen Angelegenheit sein, wenn alle Beteiligten guten Willens zusammenfinden würden um in einer Art Aufbruchsstimmung neue Horizonte erobern zu wollen.

Aber dazu braucht es sicherlich eine Umstellung der Mentalitäten der politischen und sozialen Leaderships. Führung in diesem Sinne könnte nun der neue Minister in diesem Ressort zeigen und Menschen innerhalb und außerhalb unseres Schulsystems re-motivieren, damit wir mit neuer Energie die Jugendlichen akademisch heranbilden, jene Menschen auf die unser Land seine Zukunft bauen wird.

Die APO / PID wünscht denn auch in diesem Sinne, dass Menschen, wie diese oben beschriebene Lehrkraft mitsamt ihren Initiativen öffentlich und offiziell gelobt werden, dass Menschen wie diese in einem nationalen Programm von Danksagung ausgezeichnet werden, aufgrund eines objektivierbaren "Merite" (beispielsweise Verdienst über nachweislich positiven Impakt auf die Schulleistungen von Jugendlichen), dass ihre Ideen, Initiativen und Projekte aufgearbeitet werden und über Veröffentlichungen aller Art (Internet, Radio, Fernsehen, Broschüren, Kolloquien und Vorträgen) einem interessierten Publikum zugänglich gemacht werden.

Die APO / PID unterstützt alle Initiativen der politisch Verantwortlichen dieses Landes die darauf abgerichtet sind, die schulischen Resultate unserer Jugend zu verbessern, die Lebenschancen dieser jungen Generation zu fördern, und Luxemburg u.a. in den PISA Rankings kontinuierlich nach vorne zu schieben.

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