29. Oktober 2013
Im Institut Heliar in der Weilerbaach wurden seit jeher Asylanten untergebracht. Nun ist auch bekannt, dass die Wohnbedingungen nicht dem normalen Standard entsprechen. So leben beispielweise 7-8 Leute in einem Zimmer. Toiletten sind oft in 2 Stücke vorzufinden. Heizöl scheint auch nicht jeden Tag vorhanden zu sein. Kranke Kinder werden im Flur behandelt, eine normale Hausklingel scheint auch nicht immer vorhanden zu sein. Das sind einige Details, die menschlich gesehen, nicht der luxemburgischen Gastfreundschaft entsprechen.
Die PID fordert die Regierung auf wenigstens für normale Wohnverhältnisse zu sorgen und nicht nur verschönte Statistiken in Brüssel vorzuzeigen. Diese Ghettos sind eine Schande für die sukzessiven Luxemburgischen Integrations-und Familienminister, die sich gerne als Musterschüler profilieren wollten oder wollen. Es genügt nicht Opportunismus zu betreiben. Die 60 Syrier werden das zu schätzen wissen.
Gesellschaft für präventive Medizin
Die ALMP ist das Kürzel für Association luxembourgeoise des méthodes préventives.
Gesellschaft für die Cannabis-Behandlung in der Medizin
Am 14. Juni 2010 gründete Dr. Jean Colombera die Gesellschaft UFCM.
Als Partei ist es auch wichtig sich in der Praxis für minderbemittelte Leute einzusetzen und nicht nur mit leeren Versprechen auf Stimmenfang zu gehen.