31. Oktober 2013
Nach dem Tageblatt Beitrag über die medizinischen Effekte des Cannabis:
http://www.tageblatt.lu/wissen/story/Cannabis-bekaempft-Blutkrebs-21619542
stellt sich die Frage des Patientenrechtes in einem vermeintlich modernen Gesundheitsversorgungssystem.
Ist es ein Patientenrecht in Luxembourg medizinischen Cannabis in der Behandlung von schweren Krankheitsbildern (chronischer Schmerz, Krebspathologien, neurologische Krankheitsbilder) verschrieben zu bekommen damit er Teil eines Therapieschemas sein kann?
Eine kleine, prinzipielle Frage an die zukünftigen Gambia- Koalitionäre:
Wird in Luxembourg und insbesondere im Luxemburger Gesundheitswesen ideologiefrei Medizin betrieben zum Wohle des Patienten, auch wenn diese Angehensweise beinhalten würde, dass eben medizinischer Cannabis zum Einsatz kömmen müsste, evidenz-basiert, wie dies die britische Studie, die im Tageblatt zitiert wird und überdies wissenschaftlich erstellt wurde, beispielsweise bei malignen Leukämie-Erkrankungen?
Die Gambia Koalition muss hier Farbe bekennen. Die kranken Menschen wollen nicht mehr lange warten und effizient behandelt werden.
Gesellschaft für präventive Medizin
Die ALMP ist das Kürzel für Association luxembourgeoise des méthodes préventives.
Gesellschaft für die Cannabis-Behandlung in der Medizin
Am 14. Juni 2010 gründete Dr. Jean Colombera die Gesellschaft UFCM.
Als Partei ist es auch wichtig sich in der Praxis für minderbemittelte Leute einzusetzen und nicht nur mit leeren Versprechen auf Stimmenfang zu gehen.