28. November 2013

Das Luxemburger Gesundheitssystem könnte weitaus bessere Resultate aufweisen …. meint die EHCI 2013 Studie.

Heute morgen wurden nun die mit Spannung erwarteten Ergebnisse einer europäischen Vergleichsstudie über das Leistungsvermögen von35 Gesundheitssysteme im europäischen Raum veröffentlicht.

Die Schlagzeile lautet: Luxemburg verliert vier Plätze und fällt auf den 8. Platz zurück. Und die Wissenschaftler der EHCI 2013 Studie schlagen denn auch Alarm, wenn sie meinen, dass das Luxemburger Gesundheitswesen weit bessere Resultate aufweisen müsste, wenn man bedenke wieviel Geld Jahr ein Jahr aus in das nationale Gesundheitssystem gepumpt wird.

Den ersten Platz belegt übrigens wie bereits bei der letzten Veröffentlichung, die Niederlande. Da stellen sich, zum Fall Luxemburg, und in einer ersten Analyse, bereits fundamentale Fragen, über die wirkliche Effizienz in unserem Gesundheitswesen, um hier dann die Frage aufzuwerfen, wieviel Geld vergeudet wird, um daraufhin zur Frage nach der Notwendigkeit von wirklichen, tiefgreifenden Reformen in diesem, unserem System zu kommen.

Das letzte Jahrzehnt in unserem Gesundheitswesen entpuppt sich nun als eine Zeit in der Reformen, die schwer umzusetzen waren, weil kaum vorhandener politischer Mut sofort mit Lobbyismus und Interessenkrämerei getilgt wurden; es stellt sich leider heute heraus, dass es in dieser Zeit zu einem schleichenden Rückschritt gekommen ist. Denn der Umstand, dass das reiche Luxemburg, das weniger von der Finanzkrise getroffen wurde als andere Länder in Europa, in diesem Ranking von Platz 4 auf den Platz 8 herunterrutscht, kommt in unseren Augen einem gesundheitspolitischen Fiasko nahe.

Es gilt nun Tabula Rasa zu machen, und mit neuen Führungskräften einen Neuanfang im Gesundheitswesen zu versuchen.

Die Ausserparlamentarische PID Opposition (APO) unterstützt denn auch alle zukünftigen Reformen und dazugehörenden Management-Maßnahmen welchen dazu beitragen können dem Patienten in den Strukturen unseres Gesundheitswesens eine bessere Versorgung zukommen zu lassen.

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