Charakterisiert wird die EU, zur Zeit, durch eine intellektuelle Apathie. Es gibt keinen intellektuellen Austausch, sondern einen rituellen Streit, der das wahre Spiel der Interessen verschleiert. Die EU ist nicht in der Lage neue Ideen zu schmieden. Es ist ein riesiger Krake entstanden, dessen Tentakeln in alle Bereiche unseres Lebens reichen.
Die Entscheidungen, die unser alltägliches Leben beeinflussen, werden von Institutionen getroffen, die nicht demokratisch gewählt sind. Diese EU, dieses Konstrukt mit Demokratiedefizit, ist der ideale Raum um ultraliberale Konzepte zu fördern. Die Währungsunion krankt an zu viel Egoismus. Jeder versucht für sich das Maximale herauszuholen zum Schaden des Ganzen. Es sind die Entscheidungen, die gefällt wurden und die Art und Weise, wie sie zustande gekommen sind, die enttäuschend sind. Die Staatschefs beschließen die Dinge unter sich, ohne Rechenschaft abzulegen. Die EU ist bürokratisch gelagert und ineffizient. Sie ist eine schlechte Kopie der Nationalstaaten und macht der Bevölkerung das Leben schwer. Europa hat aufgehört ein Quell kultureller Vorbilder zu sein, die anziehend auf den Rest der Welt wirken. Europa ist zur Zeit nicht auf dem Weg aus der Krise, sondern es rettet nur das Bankensystem vor dem Untergang. Hierbei handelt es sich um ein Gesellschaftsmodell, das dieselben Gewinne wie früher abwerfen muss, um weiterzuleben. Die Banken streichen die Gewinne ein und verteilen die Verluste an die Staaten weiter.
Integrales Denken fordert ein einheitliches Europa mit den Menschen im Mittelpunkt. Die verantwortungsvollen Kommissare sind nicht vom Volk gewählt warden. Die Politik muss ihr Primat zurückerobern. Die Banken und die großen Konzerne haben auch ihre Verantwortung. Bei einer misslungenen Spekulation sollen die Aktionäre haften und nicht die Sparer. Das Wohlergehen der Menschen muss über die neoliberalen Regeln gestellt werden. Das Zusammenwachsen von Europa bedingt eine soziale Kohäsion, die nur mit innovativen Gesellschaftsmodellen, wie zum Beispiel einem Bedingungslosen Grundeinkommen für jeden, erreicht werden kann. Zuerst ist die soziale Struktur zu definieren, gekoppelt mit ökologischen Konzepten und dann soll ein ökonomischer Rahmen definiert werden, in dem die Qualität oberste Priorität hat und die Leute von übermäßigem Konsum loslöst. Ein Leben in Symbiose, im Respekt der kulturellen und religiösen Vielfalt, ist das Ziel einer integralen Sichtweise um zu verhindern, dass das kapitalistische Denkmuster die Einheit der Völker zersplittert und es so zu Spannungen kommt, die kontraproduktiv für eine friedliche Mitgestaltung des noblen europäischen Gedankens sind.
Gesellschaft für präventive Medizin
Die ALMP ist das Kürzel für Association luxembourgeoise des méthodes préventives.
Gesellschaft für die Cannabis-Behandlung in der Medizin
Am 14. Juni 2010 gründete Dr. Jean Colombera die Gesellschaft UFCM.
Als Partei ist es auch wichtig sich in der Praxis für minderbemittelte Leute einzusetzen und nicht nur mit leeren Versprechen auf Stimmenfang zu gehen.