Die Umweltbelastung wird immer größer und ist auf einen Bevölkerungswachstum zurückzuführen. Deshalb ist das Auto als wichtigstes Transportmittel nicht mehr die erste Option. Die Staus auf den Straßen nehmen zu und die Auswirkungen des immerwährenden Mobilitätsbedarfs in den urbanen Zentren und Ballungsräumen sind spürbar. Staus provozieren Luftverschmutzung und Energieverlust. Daneben gibt es eine immer mehr große Parkplatznot. Autohersteller zeigen wenig Sympathie für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Daneben ist der Besitz eines Autos ein Statussymbol. Trotzdem wird es auf Dauer schwerer um nur auf Individualverkehr zurückzugreifen.

Der Trend bevorteilt den Nahverkehr als Mittel gegen den Verkehrskollaps. Wichtig ist für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, dass alle Lücken geschlossen werden. Es ist wichtig die Mobilitätsgewohnheiten der Menschen zu ändern und ihren veränderten Lebensstil mit den adäquaten Verkehrsmitteln zu begleiten.

Die INTEGRALE Politik befasst sich mit der Wurzel der Probleme und hier gilt es hauptsächlich kurze Wege zu fördern. Wohnen, Schule, Arbeit und Freizeitaktivitäten sollen auf regionalem Raum ausgeführt werden, um eine allzu große Mobilität zu verhindern. Eine Dezentralisierung der administrativen Strukturen ist zu bevorzugen. Die Zentralisierung in der Landeshauptstadt muss durch regionale Angebote ersetzt werden. Das Hin- und Herfahren der Tiere mit dem Lastwagen kreuz und quer durch ganz Europa und zurück zum Ausgangspunkt muss unterbunden werden. Die Autobahn auf der Schiene ist eine wirksame Maßnahme um den Lastwagenverkehr auf der Straße einzudämmen und so die Waren mit dem Zug weiter zu verfrachten. Der Transitverkehr bedingt durch den Tanktourismus ist auch Ursache größerer Staus und hier stellt sich die Gretchenfrage: Was ist wichtiger…Keine Staus oder ökonomischer Vorteil?

INTEGRALPOLITIK beurteilt mehrere Faktoren. Durch Tankstellen auf der Grenze haben viele Leute jenseits der Grenze ihre Lebensexistenz verloren…denken wir auch an die Tabakhändler. Eine bessere Kompetitivität führt dazu, dass ein Wettbewerb entsteht und die Schwächsten aufgeben müssen. Das kann nicht der Sinn einer INTEGRALEN Politik sein. Die Einführung einer Lastwagen-Maut für den Transitverkehr würde ein Teil der Probleme lösen. Aber das Beste wäre die Preise für Treibstoff in Europa zu harmonisieren und auf Qualität des Transportes zu achten. Ausufernde ökonomische Zielsetzungen sind nicht mit einer INTEGRALEN Denkweise vereinbar.

Ziel der INTEGRALEN Verkehrspolitik ist eine zukunftssichere öffentliche Verkehrsinfrastruktur zu schaffen mit Lebensqualität, weniger Lärm und saubere Luft.

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